Autogenes Training

Durch die Methode Autogenes Training ist es möglich, mittels positiver Formeln und Vorstellungsbildern mit eigenen suggestiven Kräften körperliche und geistige Entspannung hervorzurufen. In der Entspannung verändern sich Körperfunktionen und die Anspannung der Muskeln verringert sich.

Ärger, Sorgen und wiederkehrende Gedanken an belastende oder beängstigende Situationen können Stress auslösen.
Bleibt dieser belastende Zustand über einen längeren Zeitraum unverändert, führt diese Anspannung zu körperlichen, seelischen und geistigen Beeinträchtigungen. Beispielsweise können Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Bluthochdruck oder andere Stresssymptome die Folge sein.

Auf diesen durch Stress im Körper "aktivierten" Alarmzustand kann durch die Formeln des Autogenen Trainings positiv Einfluss genommen werden. Durch den, autosuggestiv hervorgerufenen, Entspannungszustand kann der Körper sich nicht nur erholen, sondern auch hilfreiche Körperfunktionen aktivieren.

Das Autogene Training ist ein Präventionskurs nach §20. Die Kursgebühren können anteilig von den meisten gesetzlichen Krankenkassen rückerstattet werden! Weitere Informationen dazu: 0531 702 143 75                                                                       Aktuelle Termine

                                    

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Wofür ist das Autogene Training gut?

Die Übungen des Autogenen Trainings wirken regulierend, ausgleichend und harmonisierend. Die wichtigsten Ziele und Anwendungen des Autogenen Trainings.

Autogenes Training kann eingesetzt werden zur

  • Entspannung
  • Stressbewältigung
  • Konzentrationssteigerung
  • zur mentalen Stärkung
  • Verringerung der Auslöser psychosomatischer Erkrankungen - durch Ruhephasen und die Entschärfung von Stresssituationen
  • Schmerzminderung - durch Stabilisation der Gesamtstimmungslage tritt eine Veränderung im Umgang mit Schmerzen ein
  • Entwicklung von mehr Gelassenheit im Alltag

Autogenes Training bietet Hilfestellung bei

  • Schlafstörungen
  • Prüfungsängsten

Autogenes Training kann begleitend eingesetzt werden bei Erkrankungen wie z.B.

  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Herz-Kreislaufproblematiken
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Tinnitus
  • erhöhtem Cholesterinspiegel

Wie wirkt Autogenes Training?

Autogenes Training bewirkt auf den kognitiven, emotionalen, vegetativen und muskulären Ebenen positive Veränderungen. Hervorgerufen wird dieser Entspannungszustand durch positive Formeln und Vorstellungsbilder. Einige wichtige physische (körperliche) Veränderungen, die durch die Anwendung des Autogenens Trainings entstehen:


  • Abnahme der Muskelaktionsspannung
  • Durchblutung nimmt zu
  • Atem- und die Herzfrequenz sinken und es entsteht eine vertiefte Atmung
  • Linderung von Kopfschmerzen
Neben den oben genannten körperlichen Veränderungen sind ebenso Wirkungen auf der psychischen (geistigen) Ebene zu erreichen, beispielsweise:
  • Verringerung der Auslöser psychosomatischer Erkrankungen
  • Veränderung im Umgang mit Schmerzen ein durch die Stabilisation der Gesamtstimmungslage
  • Steigerung der persönlichen Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit, Erinnerungsleistung, Fantasie und Vorstellungskraft
Insgesamt entwickelt sich eine zunehmende Ruhe und Gelassenheit im Alltag.